Eine Woche voller Genuss auf einem der vielfältigsten Food-Festivals Deutschlands: der Berliner Food Week.

Seit 2014 ist das Festival eine Plattform für jeden oder jede, der oder die gutes Essen liebt. So treffen und vernetzen sich jedes Jahr Foodies, Blogger, Unternehmen, Gastronomen, Journalisten und Food-Liebhaber. Spannende und innovative Ideen demonstrieren jedes jahr, was Berlin in kulinarischer Sicht zu bieten hat.

Das Programm

Die ganze Stadt verwandelt sich in ein Paradies des Essens – so scheint es zumindest. Denn wenn man sich das Programm der Food Week mal anschaut, scheint fast die ganze Stadt involviert zu sein.

Mehrere Kinofilme werden gezeigt, natürlich alle irgendwie zusammenhängend mit Kochen, es gibt Food-Touren durch Berlin, die zum Beispiel historisch über die kulinarische Vergangenheit Berlins aufklären und viele Workshops, die nicht nur auf Könner limitiert sind, sondern eher sogar für die Hobbyköche unter uns gedacht sind. An zwei Tagen des Festivals kann man im sogenannten House of Food neben dem städtischen Programm eine Art riesigen Food Market besuchen, bei welchen Start-Ups ihre neuesten Produkte vorstellen und zum Ausprobieren einladen sowie neue Foodtrends probieren lassen. Um die 50 Start-Ups, Marken und Manufakturen präsentieren so jährlich ihre Produkte, Ideen und vieles mehr, wobei der Eintritt frei ist. Des Weiteren gibt es allerdings auch einige Austausch- und Fortbildungsmöglichkeiten für die, die nicht nur „zum Spaß“ da sind, sondern vor allem aus beruflichen Gründen. Von der Verleihung des Food Mover Awards bis hin zu Fortbildungen über die Zukunft der Nahrung ist im Programm alles dabei.

Die Internetpräsenz des Festivals

Wem die Woche, in der man sich durch alles durchschlemmen kann, nicht reicht, kann auf der Internetseite der Berlin Food Week unter der Rubrik Neuigkeiten auch so einigen Input außerhalb dieser einen Woche bekommen. Interessante Artikel, Videos oder Podcasts werden geteilt und können unter den Social Media Accounts bei Bedarf auch diskutiert werden.